• Wir im Einsatz

    Egal zu welcher Zeit. Ob Tag oder Nacht. Wir versuchen alles um den Kleinen zu helfen.

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    Auch bei Uns gibt es bei so manchem Leid und Übel auch die schönen Momente, wenn man ein kleines Stück Liebe als Dank zurück bekommt....

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    Das sind Wir. Ein noch sehr Junger Verein, welcher aber schon einiges Vollbracht hat. 2.Vorsitzende Mandy Neuburger 1.Vorsitzende Ricarda Schumacher-Hentschel Unser jüngstes Mitglied Michele Hentschel Nicole Seifert Heiko Kaaden

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Kitten&Katzen Nothilfe

Kitten und Katzen Nothilfe e.V. in 98693 Ilmenau

Wir haben uns, nach reiflicher Überlegung, irgendwann im Frühsommer 2018 dazu bereiterklärt, als Pflegestelle den Ilmenauer „Kitten und Katzen Nothilfe e.V.“ zu unterstützen. Nein, wir wurden dazu nicht angeworben oder angeschnorrt (sowas hätte bei uns auch niemals geklappt), sondern sind eher zufällig über die Vereins-Homepage gestolpert. Der Rest war ein kurzes Telefonat mit Ricci und die Dinge nehmen ihren Lauf .....
Warum tun wir das?
(A): Wir wollen mithelfen, das Elend der Streuner zu reduzieren.
(B): Irgendwie können wir nicht mehr ohne Katze glücklich leben.
(C): DEINE Katze steht irgendwann vor deiner Tür und hat sich schon entschieden mit dir zu leben. Nur für DIESE Katze bist du kein Dosenöffner, sondern ein Gefährte. Das passiert natürlich nicht jede Woche, und auch nicht jedes Jahr. Aber es wird wieder passieren, irgendwann. So lange wollen wir aber nicht warten.
(D): ... und dann ist da noch das Vermächtnis von U.B.M. , unserer großen Jägerin und herzenslieben Maus - R.I.P.

Wir schreiben hier mal unsere Erfahrungen auf, regelmäßig, aber nicht täglich ... denn wir wissen noch nicht wirklich, auf was wir uns da einlassen. Vielleicht helfen diese Notizen ja dem einen oder anderen bei einer ähnlichen Entscheidung.

Dienstag / 21.8.2018 - Erster Tag

16:30 Uhr, Telefon klingelt, im Display steht „Katzenhilfe“ - Riccis Nummer. Sinngemäß: „Steht ihr noch zu eurem Angebot aus dem Vorgespräch? Ja - toll. Mandy hat gerade zwei wilde Streuner-Kitten an der geheimen Futterstelle eingefangen und wir haben im Moment absolut keine anderen freien Pflegestellenplätze. Ok - gib uns eine Stunde Vorlauf, dann ist alles vorbereitet.“
Mandy und Ricci kommen mit den zwei Transportboxen, in einer faucht und tobt es richtig gewaltig. Wir gehen zu viert in das vorbereitete Kittenzimmer, unser Bad. Tür zu - Klappe der ersten Box auf - Up‘s was war das jetzt? Ein geölter Blitz? Dagegen ist ein Marder ja regelrecht hüftlahm. Quer durchs Zimmer, Wände hoch und runter, rein in die Badewanne, fürs Raus brauchte er einen kleinen Schubs - der kleine Kerl war erkennbar in totaler Panik, der arme. Dann ab durch die Dusche und weg war er. Wir nannten ihn erst mal operativ Teufelchen, jetzt hat er einen Namenspaten und heißt Berti. Mittlerweile wissen wir auch, dass Berti eine Sie ist.
Ok, zweite Box auf - wollte erst nicht raus, das Mäuschen. Dann auch sehr flott über Fensterbrett, natürlich alles abgeräumt, quer durch die Dusche und auch verschwunden. Hat vom Namenspaten jetzt den Namen Babsi bekommen. Die Namenspatenschaften kamen übrigens superschnell zustande - was wichtig ist, um die Mäuse für sie unterscheidbar ansprechen zu können.
Eigentlich hatten wir unser Bad ja voll katzengerecht geplant und auch jetzt so eingerichtet, nur 3 Versteckmöglichkeiten, die Waschmaschine und zwei Handtuchtrockner, sowie eine Kratzbaumhöhle. Komisch, kein Kitten ist wiederzufinden, nirgends. Aber weg können die Mäuse ja nicht sein, also erst mal unseren „gesicherten Rückzug“ geplant, raus und Tür zu, damit die beiden sich beruhigen können.
Wir sitzen dann noch zu viert auf der Terrasse, um Details abzusprechen und den Pflegevertrag zu unterschreiben. Dabei kommen wir auch auf das Thema der Kitten-Mama und die Stimmung kippt. Mandy hatte nach den beiden Kitten die Mama auch noch eingefangen. Sollte gleich beim TA bleiben zum kastrieren und wäre danach wieder in ihrem Revier freigelassen worden, da sie vom Verhalten eine „frei geborene“ Streunerin ist und in ihrem Alter von ca. einem Jahr die Chancen für eine erfolgreiche „Zähmung“ schon recht gering sind. Kastration ging leider nicht, da die Mama schon wieder trächtig war. Die Maus wäre wohl am selben Abend wieder an der Futterstelle ausgesetzt worden, da es spontan keinen freien und geeigneten Pflegestellenplatz gab.
Großer Kriegsrat ..... und nun haben wir 3 Pflegekatzen plus X. Wir haben in Windeseile das Gästezimmer katzentauglich gemacht, da Mama von den Kitten getrennt untergebracht sein muss. Zum Glück ist das Zimmer, völlig ungeplant, fast perfekt dafür geeignet. Nur 4 Versteckmöglichkeiten, Laminat-Fußboden und wenig, was kaputt gehen könnte. Die Katzenmama hat richtig böse gefaucht und war auch gleich in einem der Verstecke verschwunden.
Nachdem überall Katzenklo, Futter und Wasser bereitgestellt war, haben wir die Mäuse in Ruhe gelassen. Nach Mitternacht haben wir dann nur nochmal geschaut, ob alle noch da sind und vor allem, wo sie sich verstecken (...natürlich haben wir dazu kein Licht angemacht, sondern eine IR-Brille genommen). Alle total still, angespannt und regungslos, Alle gefunden, Alle ok, Alles gut.

 

Mittwoch / 22.8.2018

Alle drei haben in der Nacht gut gekackt. Beide Kitten haben das Katzenklo gleich als den geeignetsten Platz auserkoren. Faszinierend, die haben sowas definitiv noch nie in ihrem Leben gesehen. Mama hatte dagegen den Laserdrucker vorgezogen. Zum Glück hatte ich mehrlagig ein Abwaschtuch drauf liegen. Auch habe ich einen identischen Drucker als Reserve rumstehen.
Ansonsten ist nichts von den drei Mäusen zu sehen, sobald wir die Zimmer betreten. Da wir die Verstecke ja alle kennen, schauen wir regelmäßig nach, ob es ihnen gut geht. Könnten ja verletzt oder krank sein. Scheint aber alles ok zu sein, sofern man das aus der Distanz beurteilen kann. So wie alle drei fauchen (komplett anders als eine Wohnungskatze, richtig wild) müssen sie ok sein.
Futter wurde tagsüber nicht angerührt. Das ist normal und wäre schlimmstenfalls ein paar Tage vertretbar.
Da es abends noch sonnig war - Kotanalyse. Nichts gefunden, weder Würmer noch Eier. Konsistenz ist wie es sein soll. Ich brauch unbedingt ein eigenes Mikroskop. Die Kotschnitte immer mit auf Arbeit zu nehmen geht auf Dauer nicht, da mir das mit den neuen Öko-Dämmstoffen irgendwann keiner mehr glaubt. ... oder wenn die Konsistenz mal dünn ist ;-) .

 

Donnerstag / 22.8.2018 

Babsi und Berti haben heute erstmals mit Doreen gespielt, richtig ausdauernd für das erste mal. Beide fressen nun auch, und das sogar richtig ordentlich. Babsi hat mir den Futternapf (Kittenfutter mit viel Soße) fast aus der Hand gerissen. Sieht alles nach einem ersten Durchbruch aus, viel zeitiger als erwartet.

  
Berti (oben) und Babsi (unten)
Berti (oben) und Babsi (unten)
Berti (oben) und Babsi (unten)

Freitag / 24.8.2018 

Unglaubliches Glück, ich konnte Berta heute früh erstmals den Rücken streicheln, fast 3 Minuten lang. Und das ohne zu fauchen oder zu spucken :-) . Das war aber nichts anderes als „Situationskomik“ und ergab sich aus einer für die Mieze und mich absolut unerwarteten Spontansituation, so unerwartet, das Berta wohl in einer Art Schockstarre war. Ausgangspunkt war ein „Schreckerlebnis“ meinerseits. Wollte gerade auf Arbeit, aber ich konnte Berta in keinem der 4 möglichen Verstecke finden. „Großer Mist“, was nun. Da wir aber extrem aufpassen, dass unsere Gäste nicht ausbüchsen können, war ja noch nichts verloren. Auch wenn sie unser „Schleusenkonzept“ zur Hälfte ausgetrickst hat, Katzen können ja so unglaublich schnell und „unsichtbar“ sein, ... irgendwo im Haus muss sie ja noch sein.

Nachdem der Puls wieder im grünen Bereich war, ging es sehr schnell, die Maus zu finden. Unterm Schreibtisch steht ein Schränkchen, etwa so wie ein Schreibtisch-Rollcontainer ohne Rollen, nur aus Holz. Ja, die Ikea-Heinis sparen sich immer die vierte, hintere Sockelleiste aus Kostengründen ;-) ... das ideale Geheimversteck, da muss Berta stecken.
Also gaaaaaaanz langsam das Teil vorgezogen und dabei so gedreht, dass es nach hinten keine Fluchtmöglichkeit mehr gab. Der Schreibtisch hat zum Glück keine Tischbeine, sondern durchgehende Seitenplatten. Bingo, im Spalt unter dem Schränkchen kommt ein Ärschchen und ein Köpfchen zum Vorschein, aber keine Pfötchen oder Krallen... und es sieht furchtbar eng aus - das war meine Chance :-) . Das Streicheln empfand dann selbst unsere wilde Maus als so unglaublich unverschämt, dass sie mich gewähren ließ ;-) .
Meine folgenden Zweifel, ob Berta wirklich eine frei geborene Streunerin ist, verflogen aber sehr schnell. Die Folgetage zeigten sehr klar, dass Mandy und Ricci da richtig lagen. Geduld haben werden wir jedenfalls mit der Maus.
Beim Schreiben dieses Teils sind mir noch zwei Gedanken gekommen. Dieses Erlebnis kann sich bestimmt irgendwann nutzen lassen, wenn es mal eine Notsituation mit einer richtig wilden Katze gibt und man ihr unbedingt sofort helfen muss. Vielleicht klappt das ja allgemein, dass die Mäuse in „Schockstarre“ verfallen, wenn ihre Bewegungsmöglichkeiten vollständig eingeschränkt sind. Das ist auf jeden Fall schonender als alle anderen Optionen.
Zweitens hab ich das irgendwann mal live gesehen, bei einem Zoo-TA. Die hatten eine spezielle Türkonstruktion im Gehege, mit welcher sich der Bewegungsraum von ausgewachsenen Giraffen komplett reduzieren ließ. Der TA hatte dann mit einer riesigen Baumarktleiter die „Große“ am Kopf behandelt.

 

Samstag / 25.8.2018 

Alle drei haben wieder gut gefressen. Mittlerweile wird auch nicht mehr das halbe Katzenklo beim Vergraben rausgeschaufelt. Aber irgendwas scheint mit Babsi nicht zu stimmen. Bei ihren Öhrchen zittern die Spitzen etwas, fast nicht wahrnehmbar. Auch die Schwanzspitze scheint etwas zu zittern. Angst vor uns? Da es selten ist, die Maus vormittags bei gutem Licht mal auf dem Fensterbrett zu sehen haben wir das leider erst jetzt bemerkt. Scheiße, hoffentlich nicht krank, die Kleine. Aber Schwanzspitze, da war doch was ... Mist, es ist zu kalt für sie. Also Fußbodenheizung angeworfen, Schnellstart im Schornsteinfeger-Wartungsmode ... keine Lust, einen Tag zu warten. Nach einer Stunde schon sichtbare Veränderungen bei beiden Kitten, beide liegen unter der Kommode im Spalt und sind extrem tiefenentspannt und halten dann auch einen relaxten Mittagsschlaf - erstmals. Google sagt für Welpen 23° - 24° Raumtemperatur ... und wir haben normalerweise 20°. Abends dann wieder was Neues. Erstmals liegen beide auf der Waschmaschine und beobachten, was wir so treiben.
Berta hat heute erstmals ihr Katzenklo benutzt, welches wir auf Riccis Anraten einfach an eine andere Stelle gestellt hatten. Hoffentlich bleibt das so.

 

 

Sonntag / 26.8.2018 

 

Damit Berta sich nicht so langweilt und auch damit sie abgelenkt wird von ihrer Suche nach den Kitten habe ich ihr den Laptop mit den „speziellen“ Katzenvideos hingestellt. Ja, das interessiert sie wie erwartet sehr, auch wenn sie sich nicht aus ihrer „sicheren“ Höhle traut.
Den Kitten haben wir die LED-Kugelbahn hingestellt. Nach kürzester Zeit hatten beide das Prinzip verstanden und schön gespielt. Wir lassen ihnen die Bahn einfach stehen, damit sie was zum toben haben. Dazu gibt’s noch zwei Gummibälle zum spielen, die durchsichtigen mit den Glitzersternen.

  
Babsi in ihrem „sicheren“ Versteck
Babsi in ihrem „sicheren“ Versteck
Babsi in ihrem „sicheren“ Versteck

Dienstag / 28.8.2018 

Berta ruft und sucht weiter nach ihren Kitten. Sieht aber nun so aus, als ob sie auch nach uns ruft. Also immer wieder Treppe hoch und kurz ins Zimmer zu ihr. Sie mauzt dann aus einem ihrer 4 Verstecke. Das ist neu, da sie damit ja verrät, wo sie sich gerade versteckt hält. Faucht auch nicht, sondern klagt ihr Leid auf „Kätzisch“. Sieht so aus, als ob sie sich sogar freut, wenn einer von uns auch nur kurz reinschaut.

Katzenvideos sind immer noch ihr absolutes Ding. Hat heute fast zwei Stunden absolut total fasziniert geschaut. Die LED-Kugelbahn dagegen nicht, schaut zwar interessiert aus ihrem Versteck, traut sich aber nicht. Sobald es dunkel ist sitzt sie am Fenster und schaut aufmerksam in den Garten. Von da oben kann sie mindestens 2000m² einsehen, da gibt’s nachts für Katzen bestimmt viel Spannendes zu beobachten.
Die Kitten sitzen abends auch oft und lange am Badfenster und beobachten aufmerksam den „Streuner-Trail“. Ganz in der Nähe geht die „Alte Handelsstraße“ vorbei. Viele, die im Mittelalter von Italien in Richtung Baltikum reisen mussten, konnten nur diesen Weg nehmen. Der Streuner-Trail ist ähnlich. Sehr viele Streuner, welche von Nord nach Süd „pendeln“ wollen ;-) , müssen an unserem Badfenster vorbei kommen, da sehr viele unserer Nachbarn diese Wanderrichtung „katzensicher“ zugebaut haben.
23:30 Uhr ... wir sind gerade schlafen gegangen, da hat Berta wieder so eine Mauz-Phase. Klingt so traurig, die kleine Maus. Wir wagen ein Experiment. Lutz zieht zu ihr ins Zimmer aufs Gästebett, genau über ihr Lieblingsversteck. Das findet sie extrem unverschämt, nach noch nicht mal einer Woche. Wagt sich aber unerwartet heraus, kratzt am Kratzbaum, turnt über Schreibtisch und Schränke, und sitzt natürlich auf dem Fensterbrett. Nur diesmal beobachtet sie mich. Dumm, dass das Futter genau neben dem Bett steht. Das hat sie sich dann doch noch nicht getraut. Nach zwei Stunden breche ich ab, damit die Maus noch zum Fressen kommt. Hatte auch befürchtet, dass sie sich in meinem Beisein nicht aufs Katzenklo traut.

Mittwoch / 29.8.2018 

Da Bertas Wurfkiste immer noch nicht geliefert wurde haben wir eine aus Pappe selbst gebaut. Die Wurfkisten sollen ja mindestens 2 Wochen vor Termin aufgestellt werden, damit die Katzen sie auch akzeptieren. Haben 5 Leckerlies direkt vor den Eingang gelegt. Die waren recht schnell weg. Leider kein Hinweis darauf, ob sie die Wurfkiste auch mag. Wir hatten ja gehofft, sie schläft gleich drin. Morgen legen wir die Leckerli in die Kiste, dann wissen wir wenigstens, ob die Maus mal drin war.

 

Donnerstag / 30.8.2018  

Mit Berta ging es heute einen vielleicht entscheidenden Schritt weiter. Sie saß wieder mauzend in ihrer Lieblingshöhle. Hat erst ihre Lieblingsvideos geschaut, danach hat Doreen ihr wieder was vorgelesen, damit sie sich an unsere Stimmen gewöhnt. Dabei hat sie sich irgendwann komplett ausgestreckt, ihren Kopf auf die Kuschelunterlage gelegt und die Augen geschlossen. Hat beim Vorlesen dann sehr entspannt geschlafen. Das hatten wir noch nicht. Bisher war Berta in jeder Situation sehr angespannt und verängstigt. Vielleicht schaffen wir es bis zu ihrer Niederkunft, dass sie sich von uns anfassen lässt. Das ist zumindest das Ziel.
Die Kitten werden immer frecher. Fehlt nicht mehr viel und sie rennen uns spielend zwischen Beinen umher. Babsi hat sich in ihrem Versteck unter der Kommode wieder intensiv streicheln lassen. Diesmal war Berti nicht mit dabei und sie konnte es richtig genießen. Hat sich auf den Rücken gelegt und geschnurrt. Nachts kuscheln beide jetzt immer öfter auf der Waschmaschine und wir können auch unser Bad wieder uneingeschränkt nutzen, ohne die beiden zu verängstigen. Mittlerweile fressen und kacken sie auch in unserem Beisein.
Haben nachts wieder einige Stunden im Gästebett über Bertas Lieblingshöhle geschlafen, da sie sich einsam fühlt und uns ständig ruft. Konnten sie gut beobachten, wie sie sich traut, die Höhle zu verlassen und durchs Zimmer läuft.

  
Berti (links) und Babsi (rechts)
Berti (links) und Babsi (rechts)
Berti (links) und Babsi (rechts)

 

 

 

 

Dienstag / 4.9.2018  

Endlich, habe heute früh beim Katzenklo-Saubermachen ein schönes Selfie von Berta bekommen, sitzend, gerade Vorderpfötchen und den Schwanz lässig vorn herum liegend hat sie mir zugeschaut.

  
Babsi spielt mit der Federangel
Babsi spielt mit der Federangel
Babsi spielt mit der Federangel

Mittwoch / 5.9.2018  

Alle 3 lassen sich mit Katzenleberwurst aus der Tube locken. Babsi und Berti lecken das Zeug von Doreens Fingern, Berti in diesem Fall auch ohne zu fauchen, Berta muss man es noch vor die Nase legen, lecken traut sie sich dann doch noch nicht. Auf jeden Fall steht unser Plan noch, Berta bis zur Geburt ihrer neuen Kitten soweit zu bekommen, das sie sich von uns angstfrei berühren lässt. Sie muss es ja nicht schnurrend genießen, aber im Fall von Komplikationen bei der Geburt wäre es äußerst wichtig.
Nach genau zwei Wochen liegen momentan auch mal die Nerven blank. Obwohl wir alle Abläufe schon maximal optimiert haben, bleibt fast keine freie Minute. Hat man Katzenklo 3 fertig gesäubert, kann man meistens bei Klo 1 wieder beginnen, Mit den Fressnäpfen ist es ähnlich. Aktuell dreht sich quasi alles um die 3 Pflegekatzen. Geplant waren ja nur ein Katzenzimmer (unser Bad) und zwei, maximal 4 Pflegekatzen. Da hätte immer einer von uns beiden „katzenfrei“ gehabt. Nun sind es 2 Zimmer und wir kümmern uns im Wesentlichen immer beide um die Mäuse. Was das werden soll, wenn Berta geworfen hat und die Kleinen aus der Wurfkiste raus dürfen, ... wir haben da noch keine ansatzweise Vorstellung.

  
Babsi – Feder gefangen
Babsi – Feder gefangen
Babsi – Feder gefangen

Donnerstag / 6.9.2018  

Jeden Tag gibt es kleine oder größere Verbesserungen und Neuigkeiten, bei allen dreien. Babsi lässt sich jetzt ganz schamlos außerhalb ihrer sicheren Verstecke streicheln, den Bauch das Köpfchen ... also die ganze Miez. Schnurren tut sie schon vor dem Streicheln, quasi um uns anzulocken. Interessanterweise verteilt sie jetzt Bussis, also Stupser mit ihrem Näschen auf unsere Nasenspitze. Muss mal Ricci fragen, was diese Körpersprache genau bedeutet. Berti versucht immer noch das alles durch fauchen zu unterbinden, zumindest wenn er in direkter Nähe ist. Hat aber jetzt mitbekommen, dass er da auf verlorenem Posten ist. Heimlich lässt er sich von Doreen in seiner Kratzbaum-Höhle auch schon mal kurz streicheln, aber nur durch den Seitenstoff.
Berta hat jetzt einen neuen Lieblingsplatz. Sitzt nun auf einem schreibtischhohen Podest in der Wandecke genau neben dem Fenster. Das ist für sie ein ganz großer Schritt, da sie sich nun tagsüber nicht mehr in eine ihrer sicheren Höhlenverstecke versteckt. Zudem ist es eine sehr clevere Auswahl, zwei sichere Wandseiten im Rücken, das gesamte Zimmer im Blick, einen ca. 10cm dicken Zimmerpflanzenstamm direkt vor der Nase (zum Verstecken) und nur einen Katzenschritt bis auf die Fensterbank.
Für uns ist es auch toll, da wir jetzt am Schreibtisch sitzend Berta in Augenhöhe mit weniger als 1m Abstand sehen, und sie uns natürlich auch.

 
Berta in einem ihrer Verstecke
Berta in einem ihrer Verstecke
Berta in einem ihrer Verstecke

Sonnstag / 9.9.2018  

Ricci kam heute vorbei um mit uns das Verhalten bei der Geburt Bertas Kitten zu besprechen, nur für den Fall, das es nicht so abläuft wie es sollte. Das war gut, haben gelernt, dass wir uns den falschen Milchersatz und suboptimale Fläschchen zugelegt hatten. Auch haben wir die Wurfkiste an einen ganz anderen Platz gestellt, direkt neben ihren neuen Lieblingsplatz. Ich habe 5 Leckerlies in die Box gelegt um zu sehen, ob sie überhaupt rein geht. Weiterhin habe ich ein paar Stängel Katzenminze davorgelegt. Reiner Zufall, dass wir das Zeug im Frühjahr gepflanzt hatten, jetzt wuchert es richtig und wir können problemlos immer mal was ernten.
Nachmittags kam dann auch Marcus vorbei, um mit uns die große Zimmerpflanzenkunde durchzugehen. Alle Dieffenbachien hatten wir ja vor Ankunft der Katzen schon entfernt. Dummerweise gab es in Bertas Zimmer auch eine sehr giftige Pflanze mit einer einzelnen, prachtvollen Blüte. Leider ist hier selbst der Blütenstaub höchst problematisch. Also sofortiger Umzug der Pflanze in ein anderes Zimmer.
Abends hat sich Babsi mal getraut, einige Schritte aus ihrem Kittenzimmer zu kommen. Hat den Flurläufer beschnuppert, in alle Richtungen geschaut, ... und sich dann ängstlich entschlossen, die Expedition abzubrechen. Da wir Babsi jetzt ja richtig hochnehmen dürfen soll sie ruhig das Haus erkunden.
Berta hat jetzt auf Riccis Anregung ein Taschenradio im Zimmer. Scheint ihr zu gefallen, nachts machen wir das Ding natürlich aus. Auch hat Berta heute erstmals Katzenleberwurst von Doreens Fingern geschleckert, was eine tolle neue Situation ist. Vielleicht schaffen wir das mit dem „Anfassen lassen“ bis zur Niederkunft irgendwie.
Wir schlafen aktuell abwechselnd nachts 2 - 3 Stunden bei Berta auf dem Gästebett. Heute hat sie sich in dieser Zeit wieder aus ihrem Versteck getraut und ist durchs Zimmer gelaufen, dabei auch stehengeblieben und lange zu mir geschaut.

 
Berta – keine Lust zum spielen
Berta – keine Lust zum spielen
Berta – keine Lust zum spielen

Montag / 10.9.2018  

Super, Berta war in ihrer Wurfbox, alle Leckerlies waren heute früh weg. Hab gleich wieder welche nachgelegt, um das weiter zu beobachten.
Der Dreck rund um die drei Katzenkloos nimmt auch immer mehr ab. Sieht so aus, dass die Mäuse, je entspannter sie werden, auch entspannter ihre „Geschäfte“ machen. Interessanterweise hat keine von den dreien bisher überhaupt irgendwo anders hin gemacht, nur Berta die ersten 3 Tage lang in den Laserdrucker - was unser Fehler war.
Berta hat sich heute erstmals von Doreen streicheln lassen !!! Lag in ihrem halboffenen Versteck unterm Schreibtisch und hatte wieder Katzenleberwurst von Doreens Fingern geschleckert. Dann hat sie ihr Köpfchen auf Doreens Hand gelegt. Klar muss man das ausnutzen. Hat sich Köpfchen und Hals ausgiebig streicheln lassen und es genossen.
Babsi hat erstmals ihr Kittenzimmer-Revier richtig verlassen und alles in Küche und Flur inspiziert. Ganz intensiv hat sie dabei das Schuhregal untersucht, mit der Nase ;-) .Der neue Teil ihres Revieres ist ihr aber noch irgendwie suspekt. Gestern war sie ja schon einmal neugierig durch die Tür gekommen, aber mit einer Kehrtwende sofort wieder zurück gehuscht.

 
Berti und Babsi - kuscheln
Berti und Babsi - kuscheln
Berti und Babsi - kuscheln

 

Dienstag / 11.9.2018  

Berta war wieder in ihrer Wurfbox, alle Leckerlies waren auch heute weg. Hab gleich wieder welche nachgelegt. Auch versteckt sie sich jetzt viel seltener, wenn wir ins Zimmer kommen.

 

 

 

Mittwoch / 12.9.2018  

Habs endlich geschafft, Mittag mal Katzengras zu kaufen. Ein Töpfchen für Berta im Gästezimmer und eins für die Kitten, mittig in die Dusche gestellt. Berti und Babsi kamen gleich schnuppern und haben dann vom Katzengras auch gleich genascht. War aber eine dumme Idee, nach Feierabend der Schock, natürlich hatten die Kitten mit dem Töpfchen Ball gespielt.
Beim Saubermachen der Schweinserei finde ich ein kleines „Bäuerchen“ mit Katzengras-Resten. Und daneben liegt eine Fussel, welche mich anlacht und mit dem Kopf wackelt. Mist, also doch Wurmalarm. War ein Spulwurm, zum Glück nur einer und der Kot war ja bisher auch ok. Gleich Ricci angerufen zwecks Planung einer Wurmkur.
Ricci hat zum Glück eine geeignete Wurmkur für die Kitten gehabt und ist am Abend noch vorbeigekommen. Leider haben wir mit dem Kitten-Einfangen taktisch unklug mit Berti angefangen. Nach dem Berti eingefangen war (meine ersten Pflegekatzen-Kratzer, zum Glück keine Bisswunden) und seine erste Dosis im Mäulchen hatte, war Babsi so verschreckt, dass es auch bei ihr sehr schwierig wurde, sie zu fangen. Zum Glück mag mich die Maus mittlerweile so sehr, dass sie nicht kratzt oder beißt. Ricci hat dabei auch gleich noch rausgefunden, dass Berti auch eine Sie ist, also drei Weiber insgesamt.

  
Berta in ihrem offenem Versteck
Berta in ihrem offenem Versteck
Berta in ihrem offenem Versteck

 

 

 

Donnerstag / 13.9.2018  

Berta scheint ihre Wurfbox anzunehmen. Immer wenn ich Leckerlies reinlege, sind diese nach kurzer Zeit verschwunden. Heute Mittag traute sie sich erstmals ganz zaghaft aus ihrer offenen Versteck-Ecke, während ich das Katzenklo sauber machte. Babsi und Berti ringen und kampeln nun jeden Tag. Das sieht richtig gefährlich aus, scheint aber alles reines Spiel zu sein.
Wurmkur Teil 2 war heute einfacher. „Drei Kreuze“, dass Babsi sich hochnehmen lässt. Bin mit ihr in die Küche und ins Wohnzimmer, damit sie die „Hetzjagd“ auf Berti nicht mitbekommt. Ricci war aber schnell erfolgreich und beide hatten ihre Wurmkur. Babsi ließ sich gleich wieder streicheln, also alles supi und zur Belohnung gab’s Rinderhack für beide. Das kannten sie nicht, hat ihnen aber sichtlich zugesagt. Berta bekam natürlich auch was. Morgen nochmal so eine Aktion und alles sollte ok sein.

 
 Berta auf ihrem Aussichts-Tron
Berta auf ihrem Aussichts-Tron
Berta auf ihrem Aussichts-Tron

 

 

Samstag / 15.9.2018  

Mist, hab gerade auch einen Spulwurm in Bertas Kot gefunden. Die beiden Kitten sind ja nun hoffentlich erst mal wurmfrei. Das Wurmmittel für die Kitten hat ihnen auch regelrecht geschmeckt, d.h. wir hätten uns die „Hetzjagd" auf Berti sparen können, sie hat gestern die dritte und letzte Dosis einfach von Doreens Fingern geschleckert. Leider ist diese Wurmkur definitiv nicht für trächtige Katzen geeignet. Ricci kümmert sich aber.

 
Berti und Babsi spielen mit ihrem Katzengras
Berti und Babsi spielen mit ihrem Katzengras
Berti und Babsi spielen mit ihrem Katzengras

Montag / 17.9.2018  

Auto ist in der Werkstatt, dauert wohl bis Ende der Woche. Da ich mittags immer kurz heimfahre zum Katzenklo-Reinigen und „Turbofüttern“ bin ich aufs Fahrrad umgestiegen. Interessanterweise bin ich so schneller als mit dem Auto. Die Kitten sind mittlerweile so bei uns angekommen, dass sie katzentypisch meistens den ganzen Tag pennen. Dafür hat sich ihre Aktivitätsphase deutlich auf Abend und die Nacht verlagert. So werde ich bald den Mittagsabstecher einstellen können. Hatte jetzt mehrfach die Situation, dass alle drei Katzenklos sauber waren und auch noch genügend Futter da war.
Berta ist nun regelmäßig in ihrer Wurfbox. Wir legen jetzt immer 3 Leckerlies rein, und das mehrmals am Tag.

 
Berti und Babsi im Körbchen
Berti und Babsi im Körbchen
Berti und Babsi im Körbchen

Donnerstag / 20.9.2018  

Berta hat einen weiteren großen Schritt gemacht. Ricci hatte heute die Wurmkur für Berta vorbeigebracht. Eine Filmtablette, Dosierung 1/2 Tablette. ... was nun? Ging ganz einfach, die halbe Tablette zermörsert und mit Katzenleberwurst vermengt. Berta hat‘s komplett weggeschleckert. Damit das reibungslos geht hatte ich ihr mittags mal kein neues Futter hingestellt. Das war auch aus einem anderen Grund eine gute Idee: die Maus kam in Doreens Beisein von ihrem „sicheren“ Beobachtungsposten zum Futternapf gelaufen und beschwerte sich mautzend, dass dieser leer war. So, nun traut sie sich auch rumzulaufen und zu klettern, wenn wir im Zimmer sind. Bisher hat sie sich das nur getraut, wenn wir tief und fest geschlafen haben.
Ich kann ihr seit einigen Tagen auch den Futternapf direkt vor die Nase halten und sie frisst. Heute hat sie so fast einen vollen Napf gefuttert.

 
Mittagsschläfchen
Mittagsschläfchen
Mittagsschläfchen

Sonntag / 23.9.2018  

Das Wetter kippt gerade gewaltig. Die ganze Nacht war schon Nieselregen, jetzt kommt der Sturm mit Orkanböen und Wasser satt. Alle 3 Mäuse finden das überhaupt nicht lustig. Berta hat sich in eine ihrer „sicheren“ Höhlen tief verkrochen und schläft. Die zwei Kitten sind auch extrem unmotiviert. Habe ihnen abends das Katzenkino angemacht. Ja, da geht eigentlich nichts drüber, nun hat ein lauter Graupelschauer gegen das Badfenster beide bewogen, sich doch lieber zu verstecken. Keine Ahnung ob unsere Pflegekatzen sich darüber freuen, bei diesem Sauwetter nicht draußen „rumstreunern“ zu müssen.

 
Berti und Babsi „gut versteckt“
Berti und Babsi „gut versteckt“
Berti und Babsi „gut versteckt“

Montag / 24.9.2018  

Berta ist wieder gut drauf, sitzt auf ihrem Beobachtungstron und leckt Lachspaste von meiner Handfläche. Auch die Leckerlies in ihrer Wurfkiste holt sie mittlerweile rotzfrech - sobald ich sie ablege. Ich habe die Anzahl zwangsläufig auf 3 reduziert, die Maus soll ja noch was Ordentliches essen.
Die Kitten haben heute früh so getobt, als wollten sie den gestrigen Tag nachholen. Machen auch immer weniger Geschweins mit den Katzenklos.

 

Mittwoch / 26.9.2018  

Doreen ist diese Woche mal unterwegs. So habe ich fünf Tage lang das komplette „Programm“ für mich. Obwohl alle Abläufe mittlerweile optimiert sind, bekomme ich so ein Gefühl für den kompletten Aufwand. Das wir nun zwei Katzenzimmer haben und damit defacto den doppelten Aufwand war ja so nicht geplant.
Es ist 22:00 Uhr und ich bin endlich fertig mit beiden Katzenzimmern. Alle drei sind ausgiebig bespielt, satt, und ausgepowert. Ich auch. Keine Ahnung, wie die anderen Pflegestellen unseres Vereins, speziell die mit viel mehr Katzen, das stemmen. Wenn man eine 40-Stundenwoche hat ist die Pflegestellensache schon eine gewaltige Herausforderung. Aber ich denke, sobald die Kitten soweit sind, sich frei im Haus zu bewegen, dann wird der Aufwand deutlich weniger.

 

Donnerstag / 26.9.2018  

Gestern Abend hatte ich beim Leckerli-Geben gesehen, dass Berta ihr rechtes Auge dauernd etwas zusammenkneift, so, als ob sie mich anzwinkert. War aber schon zu dunkel, um sich das genau anzuschauen. Sie kann sich ja nicht verletzt haben, da sie allein im Zimmer ist. Vielleicht hat sie ein Körnchen Katzenstreu ins Auge bekommen.
Heute früh sah es erst mal wieder normal aus, beide Augen ganz offen. Ich werde das mal beobachten.
Abends ist Doreen von ihrer Fünftagesreise zurückgekommen. Berta war fast nicht zu halten, sprang rum, rieb sich an allen erreichbaren Möbelkanten und lies sich ausgiebig streicheln. Doreen ist eben ihre Bezugsperson. Dass Berta Dorren vermisst, war die ganzen Tage irgendwie erkennbar. Dass die Wiedersehensfreude so groß ist, war unerwartet und ist absolut super. Wir denken nun, dass wir es auf jeden Fall schaffen, Berta an ein Miteinander mit Menschen zu gewöhnen. Bei Babsi haben wir das ja schon lange geschafft, nur Berti braucht noch etwas Zeit. Wir haben mal die Geburtstage für alle drei festgelegt, damit der TA was sinnvolles in die Impfpässe schreiben kann. Bei Berta war es einfach, den ersten Tag bei uns minus 1 Jahr, da sie vom TA auf ca. ein Jahr geschätzt wurde. Also 21. September 2017. Ihre Kitten waren damals ca. 8 ... 10 Wochen alt. Wir legen den 21. Juni 2018 fest, weil gut zu merken da an diesem Tag Sommersonnenwende war.

So, heute beenden wir fürs erste unser kleines Logbuch. Wir haben Euch 6 Wochen lang am Pflegestellenleben teilhaben lassen. Wenn Berta ihre neuen Kitten zur Welt bringt werden wir keine Zeit mehr haben, das Log in dieser Form zu führen.

 

Doreen & Lutz

 

PS: Bitte verhindert ungewollten Katzennachwuchs und reduziert damit das Streuner-Elend in unseren Städten, Gärten und Wäldern. Kastration bei euren Miezen ist in (fast) allen Fällen der einzig richtige Weg. Für die (überschaubar wenigen) anderen Konstellationen gibt es natürlich auch geeignete Alternativen und die meisten TAs beraten dazu auch kompetent.

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